Pragmatismus und Lösungsorientierung gehören zu meinem Arbeitsstil. „Geht nicht, gibt’s nicht“ hat mir in vielen schwierigen Projekten geholfen, Alternativen zu finden, wenn der naheliegende Weg blockiert war. Mit wachsender Führungsverantwortung kam eine Ergänzung hinzu: Nicht alles, was möglich ist, ist auch verantwortbar.
Professionelle Lösungsorientierung heißt deshalb: • Optionen entwickeln, • Konsequenzen transparent machen, • Grenzen anerkennen, • und eine tragfähige Entscheidung herbeiführen. Beharrlichkeit darf nicht dazu führen, Risiken kleinzureden oder Teams dauerhaft zu überlasten. Die beste Lösung ist nicht die spektakulärste.
Es ist diejenige, die unter realen Bedingungen funktioniert und von der Organisation getragen werden kann. Wie halten Sie die Balance zwischen „Wir finden einen Weg“ und „Diesen Weg sollten wir nicht gehen“?
