Externe Unterstützung ist nicht nur dann sinnvoll, wenn internes Wissen fehlt. Oft ist Wissen vorhanden – aber Zeit, Mandat oder neutrale Entscheidungskraft fehlen. Operative Interimsführung kann besonders wirksam sein, wenn: • eine kritische Leitungsrolle vakant ist, • ein Bereich gleichzeitig stabilisieren und transformieren muss, • Provider und interne Einheiten sich gegenseitig blockieren, • ein Großprojekt in die Betriebsverantwortung übergeht, • oder Entscheidungen aufgrund gewachsener Konflikte nicht mehr zustande kommen.
Der externe Blick ist dabei nur ein Teil des Nutzens. Entscheidend ist die Bereitschaft, Verantwortung im Tagesgeschäft zu übernehmen und Ergebnisse gemeinsam mit der Organisation zu verankern. Beratung beschreibt den Weg.
Operative Führung geht ihn mit. In welcher Situation würden Sie eher einen Berater einsetzen – und wann bewusst einen Interim Manager mit Linienverantwortung?
